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"Eine Simulation ist dem nachgeahmten Verhalten nur in gewissen [...] Grenzen [...] isomorph. Das gegenseitige Einvernehmen besteht gewöhnlich darin, dass von der Maschine nicht verlangt wird, das Verhalten per se, sondern die Aufzeichnung des Psychologen davon zu simulieren. [...] Eine Simulation ist dann erfolgreich, wenn der Organismus und die Maschine vertauscht werden können, ohne dass sich spezifische Situationsaspekte ändern." |
(Miller, Galanter & Pribram (1973, S. 51) |